Freitag, 13. Februar 2015

In eigener Sache

Wer nun denkt, es hier mit einem kleinen naiven Mädchen zu tun zu haben, das die Welt durch die rosarote Brille voll von Süssigkeiten, Schmetterlingen und kleinen süssen Herzchen sieht, der hat nicht sonderlich viel Ahnung von Ponys. Denn hinter dem flauschigen Fell und den niedlichen Kulleraugen steckt ein kleines Monster mit scharfen Zähnen, kleinen Beinen (die einen ordentlich in den Hintern treten können) und, was vielleicht das Schlimmste ist, einem ordentlichen Dickkopf.
Da der Mensch im Generellen, und der Reiter im Speziellen, alles besser weiss, werden die Warnungen anderer oft ungehört in den Wind geschlagen und in Nu hat man sich in eines dieser kleinen Monster, oder in ihre grossen Artgenossen verliebt. 
So erging es natürlich auch mir. In meinem Fall musste es auch gleich eines der ganz jungen Sorte sein.
In diesem Blog möchte ich die (sicherlich auch mal falschen) Wege, die ich mit meinem Pony einschlagen werde, festhalten. Glücksmomente, schlaflose Nächte und Erfahrungen mit Freunden, Bekannten Leidensgenossen oder solchen, die es werden wollen, teilen. Dieser Blog kann sowohl Inspiration als auch abschreckendes Beispiel sein. 


In eigener Sache möchte ich anmerken, dass ich kein Pferdeprofi bin, nicht sein möchte und auch niemals sein werden. Zur Info: Pferdeprofis findet man vor allem an der Bande, aber niemals selbst auf dem Pferd. Sie wissen und können alles und lassen den Dummen (den auf dem Pferd) nur zu gerne an ihrem enormen Wissen teilhaben. Wer von dem ganzen (Un-) Sinn, den ich hier verzapfe, also die Nase voll hat, ist nicht gezwungen weiterzulesen. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen